Das sind Aggregatelager, bei denen gesteuert z. B. von der Motordrehzahl die Parameter Steifigkeit oder Dämpfung verstellt werden können. Erster Großserieneinsatz waren die Motorlager des Audi TDI, bei denen die Blähfedersteifigkeit (s. hydraulisch gedämpfte Aggregatelager) und hydraulische Dämpfung des Hydrolagers im Leerlauf und bei niedrigen Motordrehzahlen durch Verdrehen eines Konus mit einem Stellmotor abgekoppelt werden. Damit gelingt es, die hohen Vibrationen und den rauen Lauf des DI-Dieselmotors im niederen Drehzahlbereich von der Karosserie fernzuhalten.
Literatur:
[1] V.Basshuysen, R.; Kuipers, G.; Hollerweger, H.: Akustik des Audi 100 mit direkteinspritzendem Turbo-Dieselmotor. ATZ 92 (1990), Nr. 1, S. 14 - 21.
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